dein witzigstes Leben

Führst du dein witzigstes Leben? Ein NLP-Seminar und seine Folgen …

Führst du dein witzigstes Leben?

Ich höre dich gerade murmeln: “Ach, lass mir doch meine Ruhe! Es ist Sonntagabend, das Wochenende war viel zu kurz, morgen muss ich wieder in die nervige Arbeit mit dem bescheuerten Chef, der nächste Urlaub ist noch 3 Monate entfernt und die Kinder quengeln. Wie wird wohl meine Antwort lauten?”

Führst du dein witzigstes Leben?

Das war eine der ersten Fragen, die unsere Coaches Wiebke und Marc zu Beginn des Seminars “NLP-Practitioner” vor knapp zwei Wochen gestellt haben. Zack, da konntest du gleichzeitig 40 Kinnladen nach unten klappen hören. Meine inklusive (und auch die einiger Freunde und Nachbarn, denen ich vergangene Woche diese Frage gestellt habe).

Führst du dein witzigstes Leben?

Echt ein Wirkungstreffer. Ich dachte, meine Antwort lautet “ja”. Ist doch alles okay. Ich habe so viel erreicht in den vergangenen 3 Jahren, so viel umgekrempelt, vielen Menschen Mut gemacht, großartige Dinge erlebt, bemerkenswerte Menschen kennengelernt.

Aber führe ich mein witzigstes Leben?

Nein. Zumindest nicht, bevor ich den Kurs am Starnberger See begonnen habe.

Ist das jetzt schlimm?

Ebenfalls nein. Ich bin weiterhin ganz schön stolz darauf, was ich alles bewegt und verändert habe. Auf die Art, wie ich meinem Leben einen neuen Anstrich gegeben habe.

Allerdings spürte ich die ganze Zeit, dass da noch mehr auf mich wartet. Mehr Leichtigkeit, mehr Leidenschaft, mehr Begeisterung, mehr Witzigkeit (auch wenn ich mich schon für ziemlich humorvoll halte – wehe, wenn du als Leser das nicht bestätigen kannst).

Wie sich das anfühlt, habe ich auf meiner Europatour 2014 oft gespürt. Vorher selten und hinterher ehrlich gesagt auch nicht mehr so oft. Da war nichts verkehrt an meinem Leben seit der Rückkehr Ende Oktober 2014. Ich war zufrieden in all den Ups and Downs, habe viel erreicht, hatte viel Zeit für mich.

Doch das gewisse Etwas hat gefehlt. Jetzt weiß ich es: Es war der feste Wille, wirklich und in aller Konsequenz mein witzigstes Leben zu führen. Und zugleich die Visionen zu entwickeln, wie ich das bewerkstellige und Methoden zu lernen, wie ich noch viel mehr Lebensfreude in den Alltag einbauen kann.

Lachanfall beim Wort “Panikattacke”

Was ich ebenso gelernt habe: Durch meinen Blog und die dafür nötigen Rückblicke auf Tage, an denen es mir gar nicht gut ging, habe ich mich an das Thema Angst gekettet.

Ich bin wahnsinnig froh, dass ich den Blog ins Leben gerufen habe und bereue keinen Artikel. Schon gar nicht, wenn ich sehe, wie viele Menschen mir geschrieben haben, dass ihnen der Blog konkrete Hilfe in problematischen Situationen gegeben hat.

Doch ist es witzig, über Angst, Depression und Panikattacken zu schreiben? Ja okay. Ist es. Zumindest seit dem ersten Teil des Seminars, als Marc in einer Lachtrance mein Unterbewusstsein animiert hat, ab jetzt jedes Mal bei dem Wort “Panikattacke” einen längeren Lachanfall zu bekommen.

Ich kann das Thema Angst nicht mehr ernst nehmen

Damit stand für mich fest: Ich kann dieses einst so schwere, bedrückende Thema, das lange Zeit meines Leben beherrscht hat, einfach nicht mehr ernst nehmen.

Deshalb lautet meine neue Lebensaufgabe, wie im Geburtstagsartikel vergangene Woche schon geschrieben: Ich will anhand meines eigenen Beispiels und von Beispielen anderer Menschen (dazu startet in Kürze eine neue Serie) zeigen, dass es Abkürzungen auf dem Leidensweg gibt.

Anders gesagt: Wenn sich in meinem tiefsten Inneren an zwei Nachmittagen bei einem Seminar mehr bewegt als in 10 Jahren Psychotherapie zusammen – ist das nicht ein Zeichen, dass es auch einfacher und witziger geht, seine Ängste loszuwerden?

Jaaa, ich spüre jetzt gerade viele Widerstände bei meinen lieben Lesern, die sich gerade fleißig Notizen machen, was sie mir in den Kommentaren um die Ohren hauen. Denn a) ist Angst einfach ein ernstes Thema und da darf niemand schreiben, dass er es nicht ernst nimmt und b) braucht es ganz lange Zeit, viele Therapien und Klinikaufenthalte, um gesund zu werden.

Nicht falsch verstehen: Nichts liegt mir ferner, als irgendjemanden wegen einer solchen Ansicht zu verspotten. Ganz im Gegenteil. Schließlich war das auch meine Einstellung über all die Jahre.

Bockig wie ein kleines Kind

Und rate mal, wie viel Widerstände ich zu Beginn des Seminars noch aufgeboten habe. Wie ein kleines Kind bin ich in eine bockige Abwehrhaltung und war am zweiten Tag kurz davor, das ganze Unternehmen abzubrechen. Wie können die mich so falsch verstehen? Ich bin doch der supertolle Mischa von Adios Angst, der schon so viel erreicht hat. Ich BIN witzig. Und gelassen. Und überhaupt.

Tja, irgendwann habe ich kapiert, dass mir Wiebke und Marc mit ihrer dauernden Konfrontation nur den Spiegel vorgehalten haben. Diagnose: Humor vorhanden, aber nutzt jede Chance, um bei positiven Geschichten noch etwas Negatives zu finden. Bumm! Mitten ins Gesicht!

Besserwisserei, Ironie, Leidenschaft für sinnlose Diskussionen und kritische Meinungen: Da gab es doch noch ziemlich viel, hinter dem ich mich versteckt habe und mit dem ich verbliebene Ängste kaschiert habe. Gar nicht witzig.

Die Konsequenz: Wenn ich mein witzigstes Leben führen will  – ja, da habe ich ein verdammtes Recht darauf wie jeder andere auch, nur die wenigsten nehmen das wahr -, dann habe ich ab jetzt die Wahl, mich auf das Gelingen zu konzentrieren und all die Störgeräusche einfach auszublenden.

Wieso sollte ich in meinem Modell von Welt Miesmacherei und Negativität zulassen? Ich habe wirklich zu jeder Sekunde die Wahl, mich auf das Positive zu konzentrieren.

Die wichtigsten Lektionen aus Teil 1 des Seminars

Um die Wucht, mit der mich dieses Seminar erwischt hat, in Worten auszudrücken, müsste ich wohl ein ganzes Buch schreiben. Meine Erkenntnisse daraus werden nach und nach in die Artikel einfließen, weil es unfassbar viel Spannendes zu erzählen gibt. Hier schon mal ein kurzer Überblick:

  • Du hast immer eine Wahl: Mit jedem Gedanken, jeder Wort, jeder Tat entscheidest du in jeder Sekunde, ob dein Fokus und damit deine Energie auf positive oder negative Dinge im Leben gelenkt werden. Probier einfach mal einen Perspektivwechsel aus (jammer nicht über das schlechte Wetter, sondern schmeiß dich in die Pfütze).
  • Das Leben ist witzig und darf witzig sein. Unsere beiden Coaches leben das jeden Tag vor. Von Kalauern bis tiefgründigem Humor haben sie die ganze Palette an Witzigkeit drauf und reißen mit ihrer unfassbar positiven Ausstrahlung alle mit. Und spätestens wer bei der Lachtrance mal 15 Minuten am Stück ununterbrochen vor Lachen geschrien hat, weiß, dass es das Leben auch in witzig gibt.
  • You go first! Such die Veränderung zuerst im Innen, dann im Außen. Sei selbst die Veränderung, die du von der Welt erwartest. Wenn du eine liebevolle und witzige Beziehung willst, sei selbst liebevoll und witzig. Meine Frau und ich haben noch nie so viel gelacht wie seit meiner Rückkehr.
  • Gib deinem Gegenüber ein gutes Gefühl (knüpft an den vorherigen Punkt an). Frag dich, was du im Leben mit Vorwürfen, Ärger und Kritik erreicht hast und probier vielleicht mal eine andere Taktik. (Ich weiß, dein Ego schreit “Neiiiiin!” Aber dein Herz sagt dafür “Ja bitte!”)
  • Es gibt Abkürzungen im Leben, wenn einem Veränderung wichtiger ist als Leiden. In der ersten Woche durften wir live erleben: eine Raucherentwöhnung (10 Minuten), Heilung von Spinnen- und Fahrstuhlphobie (10 Minuten) und noch jede Menge mehr. Auch bei meinen Themen, doch dazu demnächst mehr.
  • Ich darf Ziele auch mit Leichtigkeit statt schwerer Arbeit erreichen (siehe Abkürzungen). Letztlich ist es eine Frage meiner Einstellung und der damit verbundenen Energie.

Bin ich Opfer einer schlimmen Sekte?

Jetzt kommt die entscheidende Frage: Bin ich in die Hände einer Sekte gefallen, die mich willenlos gemacht hat und zwingt, diesen Text zu schreiben? Nein, da darfst du ganz beruhigt sein.

Ich bin klaren Verstandes, so wie all die anderen Menschen, die dort Kurse belegt haben und deren Leben danach eine großartige Wendung genommen hat. Beschrieben haben sie das in diesem Buch, wobei das genau genommen wahrscheinlich nur die Leser verstehen können, die schon mal Kontakt zu Wiebke und Marc hatten.

Puh, der Artikel ist doch ein ganz schöner Wälzer geworden. Ich darf ihn auf keinen Fall abschließen, ohne zwei großartigen Menschen zu danken, die meine Energie aufgenommen haben und mir unabhängig voneinander das Seminar wärmstens ans Herz gelegt haben. Petra, die mutige Abenteurerin und Weltreisende von Passenger on Earth und der singende Notarzt Doktor Timo, der sich nach dem NLP-Seminar den Traum vom Musiker verwirklicht hat.

Und meiner Freundin Carolin, der Möglichkeitsmacherin. Denn sie lebt das Thema “Mit Leichtigkeit seine Wunschwelt kreieren” perfekt vor und hat mir öfter kleine Gedankenanregungen in Hinsicht auf meine limitierenden Glaubenssätze gegeben.

Auf ins witzigste Leben!

P.S.: Versuch mal “Du” von Peter Maffay zu hören und gleichzeitig Yoga zu machen. Wer das ohne Lachanfall schafft, bekommt von mir nen Preis.
P.P.S.: Nein, das ist kein Werbeartikel für die Fresh Academy. Als Marktführer in Deutschland mit stets ausgebuchten Seminaren haben sie das gar nicht nötig.
P.P.P.S.: Falls du dir mal einen Eindruck von den beiden machen willst, kannst du in ihren kostenlosen Podcast reinhören.

So, jetzt raus mit der Sprache! Überfordere ich dich mit meinem neuen Kurs? Oder hast du auch Lust auf dein witzigstes Leben bekommen und liest hier gerne weiter mit, wie wir zusammen mutige Dinge machen und der Angst ins Gesicht lachen? Ich freu mich auf deinen Kommentar.

Foto: Unsplash.com

31 Comments

  1. Veröffentlich von Kira am 1. Mai 2016 um 13:23

    Moin Mischa,
    bin neu hier in deinen Blog gestolpert, ebenso über deine tolle Frage ob ich mein witzigstes Leben führe. Wie ich überhaupt hier reingekommen bin? Durch unserer gemeinsame FB 21 Tage No excuses Challenge, jetzt haste den Salat. Die Fragen wie sieht dein Leben aus wenn du alles haben, machen kannst was du willst ect. kenne ich bereits, ist auch spannend zu beantworten und dauert Tage wenn man sie wirklich ernst nimmt. ABER die Frage ob ich mein witzigsten Leben führe, det is echt neu! Die spontane Antwort ist auf jeden Fall NEIN, es gibt da bestimmt noch Steigerungsmöglichkeiten. Auch wenn ich grundsätzlich ein positiver und optimistischer Mensch bin darf es gern noch witziger sein.

    Vielen Dank also für die tolle Frage, ich werde den heutigen sonnigen Sonntag dazu nutzen das für mich schnellstens abzuändern!

    • Veröffentlich von Mischa am 1. Mai 2016 um 20:07

      Hi Kira,

      das ist ja witzig 🙂 Jetzt habe ich den Salat. Kommen einfach die Menschen hierher und schreiben auch noch tolle Kommentare.

      Ja, die Frage ist super spannend, wenn man sie zulässt und sich von dem Glauben befreit, dass es schon okay ist, wenn wir uns irgendwie duchwurschteln und mehr oder weniger leiden (und stetig den anderen darüber berichten).

      Freu mich, dass du der Frage gleich nach gehst und bin gespannt, wie du dein Leben noch witziger machst. Ich habe z.B. die FB-Challenge zum Anlass genommen, nach dem Motto “You go first” so viel gute Laune wie möglich zu verbreiten. War auch ein Perspektivwechsel für mich.

      Liebe Grüße und viel Freude beim Witzigerwerden

      Mischa

  2. Veröffentlich von Eva am 1. Mai 2016 um 21:36

    Hi Micha,
    Wenn ich eine Zeit lang nicht TROTZ ALLEM gelacht und Spaß gehabt hätte, wäre ich wohl heute immer noch ziemlich unten nach meiner Trennung.
    Oft denke ich, ob ich damit alleine auf der Welt bin. Einfach viel zu lachen und so oft es geht die schönsten, angenehmsten und guttuenden Dinge wahrzunehmen und zu leben.
    “Humor ist wenn man trotzdem lacht. ”
    “Die Zeitspanne ist dieselbe, ob man sie lachend oder weinend verbringt. ”
    Meine Entscheidung steht schon lange fest! Und ja …Ab und zu ist es auch mal nicht ganz so witzig.
    Aber ich weiß, dass es am nächsten Tag wieder besser ist.
    Übrigens sind meine 3 Kinder mein bestes Vorbild!
    Mach weiter so. Nieder mit dem bierernsten Leben.
    ich Google jetzt mal Peter Maffais Du.
    LG Eva

    • Veröffentlich von Mischa am 2. Mai 2016 um 9:08

      Hi Eva,

      lieben Dank für diesen Gute-Laune-Kommentar 🙂 Und nein, du bist sicher nicht allein auf der Welt und hast bestimmt schon viele mit deinem Lachen angesteckt.
      Ich mag deine Lebenseinstellung und wünsche dir und deinen Kindern weiterhin ganz viel Freude.

      Liebe Grüße
      Mischa
      P.S.: Wie hat dir das Lied gefallen? 😉

      • Veröffentlich von Eva am 2. Mai 2016 um 12:26

        Öhm, 30 sec hab ich ausgehalten!
        Hahahahaha!!!!!!

        • Veröffentlich von Mischa am 2. Mai 2016 um 15:27

          Immerhin 🙂 Respekt!

          Liebe Grüße und ein dreifaches Ha-Ha-ha!

  3. Veröffentlich von Marlene am 1. Mai 2016 um 22:11

    Hi Mischa, überfordert? Nein, bitte mehr dazu!!
    Ich beschäftige mich im Rahmen meines Studiums zum Heilpraktiker für Psychotherapie auch gerade mit NLP. Sehr spannend.
    Und toller Blog! Immer wieder schön zu sehen, wie vielfältig man das Thema Angst und den ganzen Klumpatsch drumherum angehen kann.
    Und ja, lachen gehört definitiv dazu, auch wenn das auf den ersten und bestimmt auch zweiten Blick nicht zusammen passt. Aber alle guten Dinge sind 3. Und außerdem: du bist nicht deine Angst. Ich stell sie mir immer als ein kleines Männchen vor, was eigentlich auch nur traurig in der Ecke sitzt, weil es doch eigentlich nur helfen will und immer einen Anschiss bekommt. So viel zum Thema Humor! 😉
    Bin gespannt auf mehr (mich findest du übrigens auf feinfuehlen.de)
    Lächelnde Grüße
    Marlene

    • Veröffentlich von Mischa am 2. Mai 2016 um 9:10

      Hi Marlene,

      ganz herzlichen Dank für deine Unterstützung und deinen klasse Humor 🙂

      Vor allem für das Wort “Klumpatsch” – das habe ich ausgeschrieben noch gar nie gesehen. Sieht witzig aus.

      Deinen Umgang mit der Angst finde ich auch klasse, da schau ich doch gleich mal auf deine Seite.

      Ganz liebe Grüße
      Mischa

  4. Veröffentlich von Sabine am 1. Mai 2016 um 22:57

    Tja Mischa, man begegnet sich immer zweimal im Leben – oder öfter 🙂
    Deinen Blog samt Newsletter hab ich seit ich unterwegs bin abonniert (irgendwann zwischen Sommer und Herbst letzten Jahres). Nun sind wir uns bei “No Excuses” wieder über die “Füße” gestolpert.
    Und irgendwie finde ich, wir haben ‘ne Menge gemeinsam. 🙂
    Vielleicht magst Du ja mal die 85 Fragen von MyMonk beantworten, die ich auf meiner Seite beantwortet habe? (https://flowngrow.wordpress.com/2016/04/20/85-fragen-von-mymonk-erkenne-dich-selbst/)
    Hasta luego di andalucia!
    Sabi

    • Veröffentlich von Mischa am 2. Mai 2016 um 9:13

      Guten Morgen Sabine,

      tja, Sachen passieren 🙂 Wahrscheinlich werden wir uns auch mal persönlich über den Weg laufen, wenn ich mich auf Andalusiens Kletterwände stürze und dort die Wellen reite.

      85 Fragen klingt spannend – das schau ich mir doch gleich mal an.

      Hasta luego di Kemptonia!
      Mischa

      • Veröffentlich von Sabine am 12. Mai 2016 um 19:04

        Was ich an Klettern so spannend finde/fand, ist das Metaphorische:
        Da, wo meine Freunde lang gegangen sind, kam ich nicht hin, weil ich kleiner war. Es galt, meinen eigenen Weg nach oben zu finden – und genau so sehe ich das im Leben auch. Ich höre zwar hin, was mich inspirieren könnte, baue aber dann meine eigene Note, mein eigenes “Ticken” ein.
        Wenn Du mal auf dem Weg hierher bist, gib Bescheid – oder falls Du mal eine Coachingwoche hier unten anbieten willst. Hab hier gute Connections, was Appartments und Co betrifft 🙂

        • Veröffentlich von Mischa am 17. Mai 2016 um 18:48

          Hi Sabine,

          das ist ja cool, dass du mir schon Coaching-Unterkünfte anbietest, bevor ich überhaupt irgend jemandem was von meinen Plänen erzählt habe 🙂 In der Tat zählt Andalusien auch dafür zu meinen top Zielen.

          Liebe Grüße

  5. Veröffentlich von Johannes Auer am 2. Mai 2016 um 0:07

    Hallo Mischa , Scheidegg dann nicht mehr nötig ? War nur Spaß … Hört sich aber verdammt gut an . Bin schon neugierig was da noch so kommt 🙂 🙂 🙂 Gruß Joe

    • Veröffentlich von Mischa am 2. Mai 2016 um 9:14

      Servus Joe,

      du wirst lachen, im Grunde sind beide Sachen sehr ähnlich. Es geht ganz viel um das Vorwärtsgewandte, das Konzentrieren auf die eigenen Stärken und das Schöne im Leben und um die Fragen, wie ich dort hinkommen kann.

      Die Seite wird quasi zu Scheidegg 2 😉

      Liebe Grüße
      Mischa

  6. Veröffentlich von Sandro am 2. Mai 2016 um 23:08

    Lieber Mischa!

    Großartiger Text zu dem ich Dir nur gratulieren kann. Er hat mich wieder sehr zum nachdenken angeregt. In mehrerlei Hinsicht.

    Für mich persönlich: Ja, Humor fehlt mir manchmal wenn ich mit mir selber “zu Gange” bin. Fehlen von Humor ist ein Hinweis für mich, dass ich und mein Denken zu eingeengt sind. Und Humor hilft mir aus dem Eingeengten heraus. Mehr Humor heißt auch für mich, dass ich freier und offener bin.

    An einer Stelle regt sich für mich auch Widerspruch. Wenn Du schreibst es gäbe “Abkürzungen auf dem Leidensweg” schreit etwas ganz laut in mir: “Nein”. Wenn ich dieses Nein in Worte packe dann liest sich das so. Es gibt keine Abkürzungen im Leben. Es gibt nur Menschen, die unterschiedlich schnell die Passagen durchlaufen. Nie habe ich (in meiner kurzen Zeit) einen Mensch Abkürzungen nehmen sehen. Und auch das was Du beschreibst ist erklärbar. Hättest Du dieses Seminar zum Beispiel vor 10 Jahren genommen, würde es dich vielleicht nicht so flashen, wie es das Jetzt tut sondern Du hättest massiv Widerstand dagegen geleistet. Und die Methoden, die die zwei verwenden funktionieren natürlich nur wenn Du auch dafür bereit bist.

    Humor ist ein wirkungsvolle Möglichkeit, Dich vom sprachlichen Material zu lösen und Worte als das zu sehen was sie sind… Nämlich Worte, Schriftzeichen, die dir nicht sagen können wie Du eine Situation zu sehen hast oder was Du zu machen hast.

    Wenn Du aber Schreibst, dass Du zu jeder Sekunde die Wahl hast wie Du eine Situation betrachtest dann finde ich das eine schwierige Schlussfolgerung. Es gibt Situationen in denen Gefühle so stark bestimmen, wie Du dich und andere siehst, dass Du dich diesem nicht entziehen kannst. Bsp: Deine Frau wird von einem alkoholisierten Autofahrer überfahren und ist tot. (Entschuldige dieses drastische Beispiel) Ich glaube nicht, dass Humor ein mögliches Gefühl in dieser Situation ist. Die einzige Wahl, die Du dann hast ist wie Du den Schmerz durchlebst… Schmerzhaft bleibt es… Insofern Perspektivwechsel ja, aber Gefühle lassen sich nicht wählen. Sie wählen uns und sind da. Ob wir wollen oder nicht…

    Nun jetzt Kling ich ganz schön negativ. Witzig ist auf jeden Fall deine Begeisterung und Leichtigkeit in deinen Worten. Gefällt mir und ich freue mich mehr davon zu lesen. 🙂

    Alles Gute.
    Sandro

    • Veröffentlich von Mischa am 3. Mai 2016 um 8:17

      Lieber Sandro,

      erst einmal herzlichen Glückwunsch zur Blog-Umbenennung samt Relaunch und frischem, positiven Design. Macht echt Laune! 🙂

      Ich freue mich wie immer, dass du dich so intensiv mit meinen Texten auseinandersetzt. Und weiß auch, dass Psychotherapeuten das als kleinen oder großen Angriff verstehen. Damit kann ich gut leben. Wo Widerstand ist, zeigt sich ja, dass Energie fließt, dass Dinge in Bewegung sind.

      Ich musste gerade schmunzeln, weil bei mir wie früher schon wieder die Kampfeslust geweckt war. “So, jetzt schreib ich dem Sandro mal ein paar tolle Argumente, die seine entkräften.” Und dann fiel mir ein, dass ich das nicht mehr tue, weil ich dich ja von gar nichts überzeugen muss 😉

      Jeder von uns hat ein anderes Modell, wie die Welt funktioniert und wie er darin mit seinen Gefühlen am besten zurecht kommt. Ich habe im Seminar gemerkt, dass viele der dort präsentierten Ansätze meinem Modell sehr nahe kommen bzw. mir neue Tools geben, um auf meinem Weg noch besser voranzukommen. Und (das wurde mir klar gespiegelt), dass ich nicht immer mit dem schlimmsten Fall rechnen muss (siehe die Frage nach dem Autounfall).

      Ganz liebe Grüße
      Mischa

      • Veröffentlich von Sandro am 5. Mai 2016 um 19:48

        Lieber Mischa,

        Danke für Deine Antwort. Und freut mich, dass dir die neue Seite gefällt. Mit Deinem Text fühle ich mich nicht angegriffen. Ich möchte mit Dir eher gemeinsames finden und verstehen, was das ist was Du da tust.
        Wie gesagt Humor ist ein sehr wichtiger Bestandteil von Therapie. Ich habe mich diese Woche erwischt dabei, wie ich versucht habe, das mehr in meine Therapie einfließen zu lassen. Am Ende saß ich mit einem Patienten zusammen und wir erzählten uns gegenseitig Witze und ich hab mich weggehauen. Da hab ich gemerkt, dass der Patient extrem viel Humor hat. War eine schöne gegenseitige Erfahrung.

        Danke für die Erinnerung.
        Alles Gute
        Sandro

        • Veröffentlich von Mischa am 8. Mai 2016 um 20:12

          Hi Sandro,

          soooo muss Therapie sein! 🙂 Lachen ist so wertvoll und großartig. War bei mir damals in der Klinik ein zentraler Bestandteil zur Heilung.

          Freu mich über deine Erzählung und schicke liebe Grüße
          Mischa

  7. Veröffentlich von Gabriele Lügger am 3. Mai 2016 um 7:24

    Hallo Mischa
    Toller Artikel – die Frage ist sehr wirksam, weil ich mir sofort Gedanken gemacht habe, was ich machen kann, damit es witziger wird.
    Einen schönen Tag wünsch ich Dir mit viel Witz
    Gaby

    • Veröffentlich von Mischa am 3. Mai 2016 um 8:18

      Liebe Gaby,

      so muss es sein! 🙂 Dann wünsche ich dir, dass ganz viele witzige Ideen dabei herauskommen und du auch einen tollen Tag hast.

      Ganz liebe Grüße

      Mischa

  8. Veröffentlich von Christine am 3. Mai 2016 um 12:17

    Ich verstehe die Frage nicht ganz, warum wird das Wort “witzig” benutzt ?
    Warum nicht humorvoll oder positiv denkend ?
    Das Wort witzig wurde ja sicher mit Bedacht gewählt.
    Im Duden steht als Beispiel “die Gabe besitzend, durch [scherzhafte] treffende, schlagfertige Äußerungen andere zum Lachen zu bringen; diese Gabe erkennen lassend”.
    Das verstehe ich nicht unter einem witzigem Leben.
    Unter einem witzigen Leben verstehe ich wenn der Witz in mir ist, ich ihn alleine für mich ausleben kann, aber auch mit anderen teilen kann.
    Da komme ich zu einem Punkt der mich immer wieder irritiert, ich kenne Menschen die habe ich noch nie lachen sehen.
    So wie ich ein witziges Leben verstehe, ich führe eins. Auch wenn ich in Situationen komme in denen ich in Gesellschaft allein damit bin. Wobei es dann eigentlich noch witziger ist.
    Ich hoffe meine Gedanken kann hier jemand nachvollziehen 🙂

    • Veröffentlich von Mischa am 3. Mai 2016 um 13:21

      Hi Christine,

      vielen Dank, dass du dir Zeit genommen hast uns zu beschreiben, was die Überschrift bei dir auslöst. Ist es nicht schön, dass wir – weil wir alle so verschieden sind – ganz unterschiedliche Dinge damit assoziieren?

      Auf alle Fälle löst die Frage bei den Menschen etwas aus. Es fängt sich an, etwas zu bewegen. Das ist meiner Meinung nach das Wichtigste – losgelöst davon, wer Witzigkeit wie definiert.

      Für mich z.B. heißt das witzigste Leben zu führen, dass ich viel Freude erlebe und über viele Dinge lache, andere mit meinem Lachen anstecke, Vieles nicht so bierernst nehme und in letzter Konsequenz natürlich auch, dass ich so bewusst den Dingen nachgehe, die mir Freude bereiten, damit ich noch mehr Freude am Leben habe – also noch witziger sein kann 🙂

      Ich freu mich für dich, dass du viel lachen kannst und schicke dir freudige Grüße

      Mischa

  9. Veröffentlich von Suzanne am 4. Mai 2016 um 20:20

    Lieber Dr. Miltenberger,

    beim ersten Teil des Artikels kamen leise Gedanken auf in der Richtung “jetzt dreht er durch” 😉 – natürlich habe ich das nicht wirklich geglaubt, aber Du hast Skepsis in mir heraufbeschworen, was Du sonst nicht tust.

    Auch ich denke: Nein, es ist nicht alles immer so witzig. Was einen aber auch nicht davon abhalten sollte, das eigene witzigste Leben anzusteuern 😀

    Spätestens mit der Aufzählung der Lektionen hast Du mich aber wieder voll und ganz eingefangen. Unterschreibe ich alles von ganzem Herzen. Ich finde Deinen “neuen Kurs” spannend und toll und positiv und bin mega gespannt, was da noch alles so kommt. Dieses NLP und Fresh Zeugs werde ich mir auch mal anschauen. Scheint ja gut zu sein!

    Danke, dass Du immer wieder überraschst. Ich geh jetzt mal ne Runde lachen 😀

    Alles Liebe
    Suzanne

    • Veröffentlich von Mischa am 8. Mai 2016 um 20:11

      Liebe Suzanne,

      ich finde deine Offenheit so herrlich und habe herzlich über deinen Kommentar gelacht. “Jetzt dreht er durch” denken sich bei mir immer wieder manche Menschen und ich sehe das als großes Kompliment 😉

      Wie du interpretiere ich es auch so, dass es einfach um die Grundausrichtung geht. Steuere ich Freude im Leben an oder gebe ich mich mit drögem Mittelmaß zufrieden, weil es halt schön bequem ist und ich niemandem damit auf den Sack gehen muss.

      Freu mich drauf, wenn wir bald mal gemeinsam irgendwo uns einen ablachen.

      Ganz liebe Grüße
      Mischa

      • Veröffentlich von Suzanne am 8. Mai 2016 um 21:53

        😀 😀 😀

        Stimmt, das kann man auch echt als Kompliment sehen. Bestimmt denken das auch einige von mir 😀

        Ja, müssen mal ein konspiratives Treffen planen 😀

  10. Veröffentlich von Cora am 19. Mai 2016 um 13:06

    Hallo Mischa,

    jetzt möchte ich mich doch auch noch zu Wort melden. Dein Artikel in Verbindung mit den tollen Gesprächen hat auch in mir gearbeitet und nachgewirkt…

    Ich bin zu dem Schluß gekommen, dass zu meinem witzigsten Leben nicht nur Sonnenschein und Spaß gehört.

    Für mich bedeutet mein witzigstes Leben: im Reinen mit mir zu sein, mich so akzeptieren wie ich bin. V.a. das da sein lassen, was gerade wirklich an Emotionen in mir da ist. Aber dazu gehört manchmal auch Angst, Schmerz, Kummer, Trauer oder Wut. In meinem witzigsten Leben habe ich gerne die komplette Bandbreite der “Lebens-Farb-Skala”.

    Für mich hat es etwas befreiendes, wenn ich meine Gefühle, und das was eben gerade da ist, akzeptieren, aushalten und da sein lassen darf.

    Das hat etwas mit der grundsätzlichen Frage zu tun: Erlaube ich mir selbst so zu sein wie ich bin? Erlaube ich mir selbst, auch mal wütend zu sein? Erlaube ich mir selbst, auch mal traurig zu sein? Denn das gehört genauso zum Leben dazu. Wir bestehen nicht nur aus Spaß und Freude. Wut, Kummer, Angst – auch das gehört zum Leben und zwar nicht umsonst. Auch diese Emotionen erfüllen einen Zweck und es ist um so vieles leichter, wenn wir uns auch diese Emotionen zugestehen, ihnen Raum geben und genau hinsehen. Ohne Wertung! Ohne negatives urteilen.

    Die Emotionen einfach in ihrer Reinheit zu sehen und zu akzeptieren, annehmen und als Teil von uns integrieren. Nur dann lösen sie sich auch wieder auf und verlieren ihren Schrecken.

    Denn wenn ich mich selbst mit meinen “vermeintlichen” Unzulänglichkeiten, Fehlern oder Schwächen akzeptiere, annehme und liebe – erst dann bin ich auch in der Lage, mein Gegenüber so zu akzeptieren und zu lieben wie er ist – in seiner unvollkommenen Vollkommenheit.

    Und dieses tolle Geschenk der Selbstannahme habe ich nur erreicht, indem ich mich mit meinen Problemen und Emotionen auseinandersetze, sie da sein lasse und genau hinsehe. Auch wenn das mit Sicherheit nicht immer angenehm ist…

    Daher ist mein witzigstes Leben weniger ein Ziel im Außen, sondern eine innere Haltung – ich erlaube mir so zu sein wie ich bin und liebe mich. Das sehen, was im Moment ist! Erst dann kann ich auch mein Gegenüber in seinem wahren Sein erkennen und lieben.

    Das größte Geschenk für mich von allen! Einen Menschen in seinem wahren Wesen zu erkennen, ihn in seinem tiefsten Sein zu sehen und ihn dennoch, oder gerade deswegen zu lieben.

    Denn man liebt einen Menschen nicht wegen seiner Stärken, sondern wegen seiner Schwächen…

    Wenn ich diese innere Freiheit erlangt habe, mich mit allem zu zeigen, was im Moment in mir an Emotionen da ist – dann habe ich die Freiheit witzig oder traurig oder wütend zu sein – ohne Wertung. Es ist, wie es ist! Es gibt eine Zeit für Trauer, es gibt eine Zeit für Schmerz und es gibt auch eine Zeit für Freude. Und alles darf sein!

    Dieses Ziel zu erreichen – das ist für mich erstrebenswert und mein witzigstes Leben…

  11. Veröffentlich von Cora am 19. Mai 2016 um 15:12

    P.S.: ich finde “Sandros” Satz im obigen Kommentar passend: “Gefühle lassen sich nicht wählen. Sie wählen uns und sind da!”. Diese Abkürzung, unerwünschte Gefühle einfach nicht zu haben, gibt es auch meiner Meinung nach nicht.

    Aber wir haben die Wahl, wie wir mit diesen Emotionen umgehen! Ob wir ihnen positiv gegenüberstehen oder sie sogar noch willkommen heißen…

    • Veröffentlich von Mischa am 20. Mai 2016 um 20:19

      Hi Cora,

      das stimmt natürlich, dass sich negative Gefühle nicht einfach wegdrücken lassen. Da bin ich voll bei dir.

      Dann stellt sich die Frage: Freue ich mich jetzt über ein negatives Gefühl und bade ein wenig darin, weil es mich auf meinem Weg weiterbringt (so ähnlich interpretiere ich deinen Ansatz) oder nehme ich es als unvermeidbar, weil zum Leben gehörend war und versuche dabei, so schnell es geht mit den Mitteln, die mir zur Verfügung stehen, wieder in ein gutes Gefühl zu kommen?

      Ich brauche ehrlich gesagt keine Häufung von Angst, Schmerz, Wut & Co mehr, um mich zu spüren, da habe ich genug davon gehabt. Ich lehne sie nicht ab, im Gegenteil, da ich froh bin, dass sie mich zu meinem heutigen Leben gebracht haben. Aber ich muss sie auch nicht übermäßig lange bei mir behalten. Mischas kleine Welt 🙂

      Liebe Grüße und auf viele weitere tief gehende Gespräche zu diesem Thema
      Mischa

  12. Veröffentlich von Stefka am 19. Mai 2016 um 19:20

    Lieber Mischa,

    schon mit der Überschrift Deines Artikels hast Du mir einen kleinen, aber wirkungsvollen Schubs in Richtung Witzischkeit gegeben! DANKE! Allein die Frage ist Gold wert. Zuerst war ich empört: Mein Leben ist in vielen Bereichen momentan nicht ganz einfach und ich bin weit entfernt vom witzigsten Leben. Und das ist ganz schön traurig. Seit ich aber Deinen Artikel gelesen habe, liegt mein Fokus immer wieder darauf, ein Fitzelchen mehr Witzischkeit in mein Leben (und das der anderen) zu bringen. Was mir eigentlich leicht fällt, denn ich war früher sehr witzig. Ich habe es nur vergessen. Seit ich den Fokus mehr auf Lachen und Lustiges lege und Gelegenheiten suche, mich zu amüsieren, habe ich schon ein kleines bisschen Leichtigkeit gewonnen. Und das ist wunderbar. Die Suche nach Witzischkeit ist für mich eine hervorragende Waffe gegen Schwermut aller Art – denn irgendwie verträgt sich Witzischkeit sehr schlecht mit Grübelei und Sorgen – die beiden können eigentlich gar nicht zusammen in einem Raum sein.

    Ich arbeite viel an mir. Ich will mein Leben verbessern, achtsamer sein, eine bessere Partnerin werden, mich selbst lieben und weiß der Kuckuck was noch alles. Ach, Scheiß drauf. Das ist alles sinnvoll und wichtig. Aber ist es witzig? Irgendwie hab ich gerade das Gefühl, dass mit einem Funken Witzischkeit das Leben so bleiben darf, wie es ist (also auch alle Gefühle dürfen so bleiben, es wird nix wegradiert) – aber trotzdem wird es ein bisschen besser, lustiger und leichter.

    Danke Dir noch mal
    – und ich kann nicht anders, ich muss Witzischkeit immer so schreiben!!!!

    Liebe Grüße
    Stefka

    • Veröffentlich von Mischa am 20. Mai 2016 um 20:22

      Hi Stefka,

      hach, mir geht bei deinem Kommentar das Herz auf. Genau das war mein Anliegen: Einfach mal schauen, wo das Leben zumindest in einem kleinen Bereich ein wenig witzischer sein kann – und das geht bei jedem, da lege ich mich fest.
      Ist es nicht wunderbar, vom ersten Ansatz der Witzischkeit her dann automatisch manche Dinge leichter werden?

      Ich wünsche dir alles Gute und bewahre dir deinen Humor immer, auch wenn es wie gerade mal nicht so läuft

      Ganz liebe Grüße
      Mischa

  13. Veröffentlich von Cora am 21. Mai 2016 um 18:33

    Hallo Mischa,

    nichts anderes wollte ich damit sagen. Ich glaube wir meinen das Gleiche. Hallo Wut, Kummer oder was auch sonst – schön dass ihr da seid, aber ihr dürft auch gerne wieder gehen. Wie komm ich schnellst möglich mit den mir zur Verfügung stehenden Tools wieder da raus und verwandle es bestmöglicher Weise sogar am Ende in etwas positives 🙂

    Und umso öfter man sich darauf einlässt, auf das was im Moment da ist, einzugehen und hinzuschauen, umso schneller und einfacher klappt es, gestärkt und positiv aus dem “Loch” zu kommen. Und irgendwann geht man eine “andere Straße” 😉

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